1401 flachsindustrie in belgien








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1408

BARTIGE VÖGEL

UCCELLI BARBUTI

OISEAUX BARBUS

Gebaarde Vogels

Vorderseite - Fronte - Côté antérieur

1) Lämmer- oder Bartgeier.

2) Der Auerhahn (Balzhahn).

3) Die Bartmeise.

4) Barthühner.

5) Barbus.

6) Die Trappe.

1) Il Gipaeto barbuto.

2) Il gallo cedrone.

3) La cingallegra coi baffi.

4) Galli barbuti.

5) I barbuti.

6) L'otarda.

1) Le Gypaète Barbu.

2) Le Coq de Bruyère..

3) Mésange à Moustaches.

4) Coqs Barbus.

5) Les Barbus.

6) L'Outarde.

Rückseite - Retro - Verso

1) Lämmer- oder Bartgeier.

Den Namen Bartgeier verdankt der Vogel einem Buschel Federborsten am Unterkiefer. Er bildet den Uebergang vom Geier zum Adler und gleicht ersterem durch die stumpfen Krallen und den sehr starken Schnabel; Hals und Kopf sind wie beim Adler völlig befiedert. - Der Bartgeier ist der gröβe Vogel der Alten Welt; er erreicht eine Länge bis 1,15 m und eine Breite von über 2,50 m. Die Farbe seines Gefieders schwankt je nach seinem Vorkommen, das sich über einen Teil Europas, Asiens und Afrikas erstreckt. Während sich der Geier fast ausschtieβlich von Aas ernährt, besteht die Nahrung des Bartgeiers wie beim Adler auch aus lebender Beute; wie der Name Lammergeier schon sagt, kommt es vor, daβ er sich ein junges Schaf oder eine junge Ziege raubt. Will der Bartgeier eine Schildkröte verzehren, die in ihrem Panzer gut geschützt ist, so läβt er sie aus schwindelnder Höhe auf den Felsen herabfallen, wodurch der Panzer zerbricht.

2) Der Auerhahn (Balzhahn).

Das Auerhuhn ist das gröβte der europäischen Waldhühner. Früher in ganz Europa und Asien, vom Atlantischen bis zum Stillen Ozean vorkommend, ist es durch die Jagd in manchen Gegenden fast vollständig verschwunden. Die Henne ist um ein Drittel kleiner als der Auerhahn, der 1 m lang wird bei einer Flügelspanne bis 1,40 m. Sein Federkleid ist ziemlich dunkel mit metallischen Reflexen am Hals und an der Brust. Die Flügel sind braun; ein roter Kranz umgibt die Augen. Das Gefieder der Henne ist matter und ziemlich eintönig; dies ist jedoch in der Legezeit von besonderem Vorteil, da der Vogel hierdurch weniger sichtbar ist. Im Frühling wird der Auerhahn gejagt. In dieser Zeit ist sein Gefieder am schönsten, und während er seine Stimme ertönen läβt (balzen), um die Hennen anzulocken, vergiβt er die nötige Vorsicht. Der schöne Bart des Hahnes ist bemerkenswert.

3) Die Bartmeise.

Alle Meisen sind sehr anmutige Vögel; die schönste ist aber sicherlich die auf dem Bìldchen gezeigte Bartmeise. Sie erreicht mit ihrem langen Schwanz eine Länge von 16 cm und eine Breite von 19 cm. Zwei schwarze Federkränze, die sich zu beiden Seiten des Schnabels befinden und schräg rückwarts gerichtet sind, bilden den Schnurrbart des Vogels. Die Heimat des Vogels ist vor allem Südost-Europa, wo er sich im Schilf der Sumpfniederungen an den Ufern der Wolga und Donau aufhält. Hier baut die Bartmeise auch unmittelbar auf dem Boden in Grasbüscheln ihr sehr künstlerisches eiförmiges Nest, in das sie zweimal jährlich ihre Eier legt. Diesen Aufenthalt verläβt sie ungern. Sonderbarerweise bewohnt die Bartmeise aber auch Holland, wahrscheinlich angezogen durch die ausgedehnten Schilfanlagen. Die Meise ist als Insektenfresser ein sehr nützlicher Vogel.

4) Barthühner.

Schon im Altertum versuchte der Mensch, den Wert seiner Haustiere durch Kreuzung oder Zucht zu steigern, sei es um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen oder ihr Äuβeres zu verschönern; Beispiele hierfür sind: Pferd, Rindvieh, Schaf, Schwein einerseits und Hund, Katze, Vogel andererseits. Selbst die Natur bringt hin und wieder Tierveränderungen (Mutationen) hervor. Ein Haustier, an dem ebenfalls immer wieder Veredelungsversuche vorgenommen werden, ist das Huhn. Urahne des Huhnes ist das indische Gallus Bankiva. Stammen auch alle anderen Rassen von ihm ab, so hat es sich selbst auch in den guten Legehühnern, den tüchtigen Bruthennen von zartem Fleisch und schönem Gefieder bis auf den heutigen Tag erhalten. Das Bild zeigt zwei Arten von Barthühnern, die «Orloff», bemerkenswert durch ihre beträchtliche Gröβe, und die Antwerpener Zwerg-Barthühner. Der Bart wird von krausen Federn gebildet und schmuckt sowohl die Hennen als auch die Hähne.

5) Barbus.

Der Barbus (Bartvogel auch Schnurrbartvogel genannt) kommt in vielen Arten in den tropischen Ländern vor, jedoch nicht in Australien. Er hat das Aussehen der Drossel und besitzt einen sehr starken Schnabel. Wie die Papageien und Spechte ist der Barbus ein guter Kletterer, was die Form seiner Füβe beweist. Seine Nahrung besteht aus Insekten, Körnern und Fruchten, wozu auch schon mal ein junges Vögelchen kommt, das er sich aus dem Nest stiehlt; man sieht, der Barbus ist ein Allesfresser. Die Bartvögel haben zumeist ein farbenreiches und glanzendes Federkleid; das auf dem Bilde sichtbare Tierchen, welches in Sudamerika und Afrika wohnt, ist mit seiner roten Kehle besonders schön. Sind die Federn jedoch dunkel, dann zeigen sie schöne metallische Reflexe. Die aus vorwärts gerichteten Federchen bestehenden Schnurrbärte umgeben den Schnabel gleich einem Fell. - Ihr Nest bauen die Vögel in ausgehohlten Baumstämmen, wozu sie sich einige Arten Bäume an den steilen Abhängen von Flüssen und Bächen auswählen.

6) Die Trappe.

Die Trappe ist ein Stelzvogel und ähnelt dem Truthuhn. Während der Hahn eine Höhe von über 1 m und ein Gewicht von 15 kg erreicht, ist die Henne viel kleiner und leichter. Der Vogel lebt in Gruppen von 6 bis 8 Tieren in den gemäβigten Zonen der Alten Welt und in Zentral-Asien; in der Mark Brandenburg und dem östlichen Deutschland ist er ebenfalls, aber recht selten zu finden. In der Jugend ernährt sich die Trappe von Insekten, später hauptsächlich von Körnern und Pflanzenblättern. Der scheue Vogel hält sich mit Vorliebe in ausgedehnten Ebenen auf, die ihm einen weiten Blick ermöglichen, wodurch er jede Gefahr leicht erkennen kann. Mit ihren kräftigen Fuβen, an denen sich drei Zehen befinden, die durch eine Schwimmhaut verbunden sind, läuft die Trappe schneller als ein Jagdhund; sie fliegt schwerfällig, aber sehr ausdauernd. Der ängstliche Charakter des Vogels hat seinen Ursprung wahrscheinlich darin, daβ er von den Menschen stets verfolgt wurde, erstens weil er groβen Schaden anrichtet, zweitens schmeckt aber auch sein Fleisch vorzüglich. Der Hahn trägt einen Bart aus etwa 30 Federn von 15 cm Länge, die schräg nach rückwarts gerichtet sind.

1) Il Gipaeto barbuto.

Questo uccello è così chiamato per le piume che gli ornano la parte inferiore del becco, formandogli una specie di barba. Rapace diurno, sta tra i falchi e gli avvoltoi, perchè si ciba tanto di preda viva, come i falchi, quanto di carogne, come gli avvoltoi. Inoltre ha artigli ottusi, cioè non appuntati, e il becco molto pronunciato (avvoltoio), mentre il collo è fornito di piume (falco). Può raggiungere un'apertura d'ala di m. 1,50 e a seconda di dove vive (parte dell'Europa, dell'Asia e dell'Africa, soprattutto nelle regioni montuose) le sue penne variano di colore. Particolare curioso: quando questo rapace vuol cambiare cibo, va in caccia magari di una appetitosa testuggine e, per trarla dal suo guscio nel quale si è chiusa come in una corazza, la solleva a grande altezza abbandonandola poi perchè si sfracelli sulle rocce. Il gipaeto è anche chiamato «avvoltoio degli agnelli», perchè sovente rapisce giovani montoni o capretti. Si vorrebbe che rapisca anche dei bambini, ma si tratta, probabilmente, di una fantasia popolare.

2) Il gallo cedrone.

Ecco un gallinaceo selvatico un tempo abbastanza comune in Europa e in Asia, dall'Atlantico al Pacifico, ma che fatto segno, per la squisitezza delle sue carni, ad una caccia spietata, è completamente sparito da certe regioni dove abbondava ancora un secolo fa. In virtù, tuttavia, di opportune leggi protettive, la sua specie si è in certi paesi ricostituita, in Svizzera, per esempio. Lungo un metro, possiede un piumaggio piuttosto scuro con riflessi metallici sul collo e sul petto. Le ali sono brune e un cerchio rosso incornicia gli occhi. Come si vede dai due esemplari riprodotti sulla nostra vignetta, la femmina, la gallina, è molto più piccola e il suo piumaggio è di colore uniforme, molto meno brillante. Inferiorità estetica che la rende però meno visibile e che le torna quindi di vantaggio durante la covatura. E' in primavera che si da la caccia al gallo cedrone: il suo piumaggio è allora più grazioso ed egli, meno prudente, canta per richiamare le femmine. Guardate la bella barba del nostro gallo!

3) La cingallegra coi baffi.

Le cingallegre sono tutte graziosissime, ma quella della nostra vignetta è certo la più graziosa. Essa è anche un poco più grande delle altre e con la lunga coda raggiunge sino a 16 cm. di lunghezza. La sua barba è formata dalla riunione di due ciuffetti di piumette nere che in guisa di baffi le crescono obliquamente all'indietro da una parte e dall'altra della testa. La sua patria è il sud-est dell'Europa. La nostra cingallegra predilige le regioni paludose del corso inferiore del Volga e di quello del Danubio. Vive appiattata nei canneti e solamente se costretta li abbandona per i salici della riva. Fa il suo nido direttamente sul suolo, posandolo su di un ciuffo d'erba a monticello. E' curioso il fatto che la cingallegra coi baffi abiti anche l'Olanda, tanto lontana dalle sue regioni predilette: essa vi è probabilmente attirata dai canneti che vi crescono rigogliosi ed estesi. L'uccello è soprattutto insettivoro.

4) Galli barbuti.

Sin dai tempi più remoti, l'uomo si è sforzato di ottenere, per incroci e selezioni, animali domestici diversi dal tipo conosciuto e che gli fossero utili. Così il cavallo, i bovini, i montoni, i maiali, ecc. Di quando in quando la stessa natura ama generare delle aberrazioni che l'uomo mantiene se vi trova utilità. Per gli allevatori la bellezza dell'animale può costituire un merito in quanto se ne ottiene un prezzo maggiore (cani, gatti, uccelli, ecc.). Così tutte le nostre razze domestiche di polli derivano probabilmente dal «gallus bankiva» delle Indie. Queste razze sono state ottenute in differenti regioni: sono note a tutti le razze pregiate di galline riproduttrici, covatrici, dalla carne tenera, dal ricco e bel piumaggio, ecc. La vignetta presenta due tipi di razze barbute, gli Orloff, d'origine russa, grandi e fieri e i barbuti nani di Anversa. Le piume della loro barba ornamentale sono arricciate e tanto i galli che le galline ne fanno bella mostra.

5) I barbuti.

Si chiamano anche uccelli coi baffi. Esistono in gran varietà nelle regioni tropicali, ma non se ne conoscono in Australia. Hanno la dimensione di un tordo e il loro becco è fortissimo. Sono rampicanti come i pappagalli e i picchi: lo si vede dalla forma delle zampe. Si cibano d'insetti, di semi, di frutta e talvolta di piccoli uccelli di nido: sono dunque onnivori, si cibano, cioè, di tutto. Ammirate il nostro barbuto dal collo rosso. Nella maggior parte degli uccelli dei tropici, il piumaggio è ricco di colori, vivi e cangianti, e se le piume sono scure hanno però dei bei riflessi metallici. Il nostro uccello abita l'America del Sud e l'Africa. I baffi sono formati da lunghe piumette che, in guisa di peli, crescono dalla base del becco e sono rivolte in avanti. I barbuti fanno il nido nel cavo dei tronchi e qualche specie sceglie i tronchi situati sulle rive scoscese dei fiumi.

6) L'otarda.

Ecco un grande uccello, un trampoliere, che per l'aspetto sta tra il tacchino e l'airone. E' grosso e massiccio. Il gallo raggiunge più di 1 m. di lunghezza e 75 cm. di altezza. Può pesare sino a 15 chili. La gallina è più piccola. L'otarda vive in branchi da sei a dieci individui, nelle regioni temperate del Vecchio Mondo, ed è ancora frequente in Ungheria, Russia e nell'Asia Centrale. E' erbivora e granivora e vive di preferenza nelle grandi pianure coltivate dove, di natura paurosa, l'orizzonte sconfinato le permette di scorgere da lungi il pericolo. Sulle zampe solide, munite di tre dita membranose, corre più svelta d'un cane da caccia, ma vola con difficoltà. La sua innata paura è probabilmente dovuta alla caccia che l'uomo le ha sempre dato, sia per i danni che arreca alle colture, sia per fa bontà delle sue carni appetitose. Il gallo è munito di barba costituita da una trentina di piume lunghe circa 15 cm. e rivolte obliquamente all'indietro.

1) Le Gypaète Barbu.

Cet oiseau est nommé ainsi à cause de l'espèce de barbe formée de plumes qui orne la moitié inférieure du bec. Rapace diurne, il tient le milieu entre les faucons et les vautours, car il se nourrit aussi bien de proies vivantes, en quoi il est faucon, que de charognes, en quoi il est vautour. De plus, il a des serres obtuses et le bec très fort (vautour), ainsi que le cou garni de plumes (faucon). Il peut atteindre une envergure de 1,50 m. et la couleur de son plumage varie avec son habitat, qui s'étend sur une partie de l'Europe, de l'Asie et de l'Afrique, surtout dans les régions montagneuses. Détail curieux: quand cet oiseau désire varier son menu par une tortue bien cachée dans sa carapace, il laisse tomber sa proie d'une grande hauteur sur les rochers. Le gypaète est aussi nommé vautour des agneaux, parce qu'il lui arrive d'enlever un jeune mouton ou une jeune chèvre. On prétend même qu'il enlèverait de jeunes enfants, mais cela estprobablement une légende née dans l'imagination des montagnards.

2) Le Coq de Bruyère.

Voici un oiseau qui autrefois était assez commun dans toute l'Europe et toute l'Asie, de l'Atlantique au Pacifique, mais qui a été la proie des chasseurs, au point qu'il a complètement dìsparu de certaines contrées où il était encore abondant il y a un siècle. Grâce à des mesures de protection, il est devenu plus fréquent, en Suisse par exemple. Il a un mètre de long et possède un plumage assez sombre, avec reflets métalliques au cou et à la poitrine. Les ailes sont brunes; un cercle rouge encadre les yeux. Comme vous le voyez, la femelle, la poule, beaucoup plus petite, a un plumage plus terne et plus uniforme; cela constitue pour elle un avantage: elle est peu visible pendant la couvaison. C'est au printemps que se pratique la chasse au coq de bruyère. A cette epoque son plumage est plus joli, et il est alors moins prudent; il chante pour attirer les femelles. Voyez donc la barbe bien fournie du coq.

3) Mésange à Moustaches.

Toutes les mésanges sont des oiseaux très gracieux, mais celle de notre vignette est certainement la plus jolie. Elle est aussi un peu plus grande que les autres: elle atteint, avec sa longue queue, jusqu'à 16 cm. de longueur. La barbe de notre oiseau est formée de deux assemblements de plumules noires, se trouvant comme des «moustaches» de part et d'autre de la tête, et dirigées obliquement vers l’arrière. Sa patrie est le sud-est de l'Europe. Notre mésange affectionne surtout les endroits marécageux du cours inférieurs de la Volga et du Danube. Elle se tient dans les roseaux comme l'indique la vignette, et ce n'est que contrainte et forcée qu'elle quitte ces endroits pour les saules de la rive. Elle fait son nid à même le sol, sur une touffe d'herbe formant monticule. C'est un phénomène curieux de constater que la mésange à moustaches habite aussi la Hollande. Elle y est probablement attirée par les grandes étendues de roseaux. Elle est surtout insectivore.

4) Coqs Barbus.

Depuis l'Antiquité, l’homme a essayé d'obtenir, par croisement et par sélection, des animaux domestiques s'écartant du type connu et présentant pour lui des avantages. Cela fut le cas pour le cheval, le gros bétail, le mouton, le cochon, etc. De temps en temps, la nature elle-même produit des types aberrants; on appelle cela des mutations, et si elles sont utiles, l'homme les maintient. Pour les éleveurs, la beauté de l'animal peut constituer un avantage, car alors il se vend plus cher (chiens, chats, oiseaux, etc.,…). Ainsi toutes les races de poules existantes ont comme ancêtre le «Gallus Bankiva» des Indes. Ces races ont été obtenues dans différents pays: tout le monde connait des poules bonnes pondeuses, bonnes couveuses, à chair tendre, à beau plumage, etc.. Notre vignette vous montre deux types de races barbues, les Orloff d'origine russe et de grande taille et les barbus nains d'Anvers. Les plumes qui forment cette barbe ornementale sont crépues et existent aussi bien chez les poules que chez les coqs.

5) Les Barbus.

On les appelle aussi oiseaux à moustaches. Il en existe un grand nombre d'espèces dans les régions tropicales. Toutefois on n'en connait pas en Australie. Els ont la taille d'une grive et un bec très fort. Ils sont grimpeurs comme les perroquets et les pics: la conformation de leurs pattes le démontre. Ils se nourrissent d'insectes, de graines, de fruits et parfois de jeunes oiseaux encore au nid: ils sont donc omnivores (mangeant tout). Voyez notre barbu à gorge rouge. La grande majorité des oiseaux habitant les tropiques ont un plumage aux couleurs vives et chatoyantes. Si les plumes sont de teinte foncée elles ont de beaux reflets métalliques. Notre oiseau habite l'Amérique du Sud et l'Afrique. Les moustaches sont formées de longues plumules, ressemblant à des poils, partant de la base du bec et dirigées vers l'avant. Les barbus font leur nid dans des troncs creux et certaines espèces habitent des trous creusés dans les rives escarpées des rìvières et des ruisseaux.

6) L'Outarde.

Voici un grand oiseau qui possedè à la fois des caractères de dindon et d'échassier. Il est grand et fort. Le coq atteint plus de 1 m. de longueur et 75 cm. de hauteur. II pèse jusque 15 Kos. La poule est plus petite. L'outarde vit en troupes de six à dix individus, dans les régions tempérées de l'Ancien Monde, et est encore fréquente en Hongrìe, en Russie et en Asie Centrale. Elle est herbivore et granivore, et se tient de préférence dans les grandes plaines cultivées, où elle a de larges horizons et où elle voit le danger de loin, car elle est très craintive. Elle court plus vite qu'un chien de chasse, sur des pattes solides, à trois doigts, réunis par une membrane, mais vole difficilement. Son caractère peureux est probablement dù au fait qu'elle a toujours été pourchassée par l'homme, d'abord parce que cet oiseau commet beaucoup de dégâs, mais aussi et surtout parce que sa chair est appétissante. Le coq a une barbe, faite d'une trentaine de plumes ayant environ 15 cm. de long, et dìrigées obliquement vers l'arrière.
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