1401 flachsindustrie in belgien








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1405

SCHISPORT

LO SCI

LE SKI

De Skisport

Vorderseite - Fronte - Côté antérieur

1. Aufstieg.

2. Abfahrt.

3. Schneepflug.

4. Kristiania.

5. Torlauf.

6. Sprung von der Schanze.

1. La salita.

2. La discesa.

3. Discesa a spazzaneve.

4. Il Kristiania.

5. Lo slalom o discesa obbligata.

6. Il salto.

1. La Montée.

2. La Descente.

3. La Position de Chasse-neige.

4. Le Christiania.

5. La Course de Slalom.

6. Le Saut.

Rückseite - Retro - Verso

1. Aufstieg.

Wenn die Erde ihr Winterkleid angelegt hat, finden auch die Schisportler, Männer und Frauen, wieder die Möglichkeit zur Ausübung ihres gesunden Sports. Jeden Sonntag geht es hinaus in die Berge, selbst dann, wenn die Wetterberichte nicht gerade das schonste Schiwetter versprechen. In aller Frühe bereits beginnt der Aufstieg auf den Gipfel, der groβe Ausdauer verlangt. Soweit der Weg noch allmählich ansteigt, geht es verhältnismäβig leicht, wird das Gelände aber sehr steil, bleiben nur Treppenschritt und Grätschschritt zum Weiterkommen übrig (siehe Bild). - Die Schier waren bereits im Altertum bekannt und zwar haben sie ihren Ursprung in den nordischen Ländern Europas, insbesondere Norwegen, wo sie zur Winterzeit im unwegsamen Gebirge sehr gute Dienste leisteten. - In Deutschland werden die Schier hauptsächlich aus Eschenholz hergestellt; vielfach bestehen sie auch aus Hickory, einem amerikanischen Holz. Ihre Länge bewegt sich zwischen 1,80 m und 2.20 m; bei der Auswahl sind Lange und Gewicht des Läufers bestimmend. Zum Zwecke des sicheren Gleitens sind die Laufflächen der Schier mit einer Rille versehen. Mittels der Bindung wird der Schneeschuh so fest mit dem Fuβ verbunden, daβ ein seitliches Wackeln ausgeschlossen ist; in senkrechter Richtung besteht aber jede Beweglichkeit.

2. Abfahrt.

Hat der Schiläufer den Gipfel erreicht, so ruht er sich im Angesicht des schönen Landschaftsbildes zuerst einmal von den Strapazen des Aufstiegs aus. Alsdann beginnt der schönste Teil des Laufes: die Abfahrt. In Sturmeseile geht es hinab ins Tal, wobei Schnelligkeiten von 90 km erreicht werden. Körperbeherrschung ist die Voraussetzung zum einwandfreien Schilaufen. Der Körper ist leicht vornüber gebeugt, die angedrückten Knie etwas gebogen und die Bretter parallel ausgerichtet, ein Fuβ ist ein wenig vorgeschoben. - Zur Ausrustung des Schiläufers gehören noch 2 Schistöcke, die am Knauf mit einer Handschlaufe versehen sind. Am unteren Ende befindet sich eine starke Metallspitze und etwa 10 cm darüber der Schneeteller, der das tiefe Einsinken des Stockes in den Schnee verhindert. Die Schistöcke erleichtern den Aufstieg und beschleunigen den Lauf. - Ein sehr wichtiges Kapitel im Schisport ist das Wachsen der Bretter mit einer Mischung aus Wachs, Teer, Harz und Talg. Einmal wird hierdurch das Anhaften des Schnees unmöglich gemacht; in der Längsrichtung aufgetragen steigert das Wachs die Gleitfähigkeit, quer zur Lauffläche verhindert es das Rückwärtsgleiten beim Aufstieg.

3. Schneepflug.

Die einfachste Art, den Lauf abzustoppen, ist der umseitig dargestellte Schneepflug; seine Anwendung empfiehlt sich vor allem bei der Fahrt durch enge Pfade und schmale Waldwege, die keine Möglichkeit für Bogen und Schwünge geben. Beim Schneepflug sind die Schispitzen in einem spitzen Winkel nach innen gerichtet, die Enden weisen weit nach auβen; der Körper ist etwas nach vorne geneigt, und sein Gewicht verteilt sich gleichmäβig auf beide Bretter; die Absätze liegen flach auf. Ist das Gefälle nicht besonders stark, dann genügt schon ein halber Schneepflug; hier wird nur ein Schi in der oben geschilderten Weise schräg zur Laufrichtung gestemmt, während der andere geradeaus weiterfährt. - Wer den Schneepflug richtig auszuführen versteht, für den ist es nicht weit mehr bis zur richtigen Anwendung der anderen Schwünge und Bogen, welche die Freude jedes erfahrenen Schiläufers sind. Die volle Beherrschung des Schisports ist das Ergebnis eines harten Trainings.

4. Kristiania.

Der geübte Schisportler trachtet danach, das vor ihm liegende Gelände möglichst auszunützen. Strecken rasender Schuβfahrt wechseln ab mit eleganten Bogen und Schwüngen, die das Äuβerste an Geschmeidigkeit, Kraft und Wagemut fordern. Plötzlich in den Weg tretende Hindernisse - Felsvorsprünge usw., vor denen sich der weniger Geübte nur durch einen sofortigen freiwilligen Sturz in den weichen Schnee rettet, wird der kühne Schiläufer in kurzem Bogen umgehen, oder aber die Fährt mit einem kraftvollen Schwung zum Stillstand bringen. Zu diesen schwierigen Schwüngen gehört der Kristiania (siehe Bild); die Knie sind weit nach vorne gedrückt, und der Körper wird plötzlich nach rechts oder links gerissen, während die Absätze einen heftigen Druck entgegengesetzt ausüben. - Die Schistöcke als Bremsmittel zu benutzen gilt zwar nicht als «zünftig», trotzdem können sie in gefährlichen Augenblicken gute Dienste leisten. Man setzt sich dann entweder rittlings auf die Stöcke oder drückt sie zusammen mit beiden Händen seitlich in den Schnee.

5. Torlauf.

Das umseitige Bild gibt uns die Darstellung eines Torlaufs (Slalom), bei dem es sich um einen der schwersten Wettkämpfe im Schisport handelt. Hierzu wird ein abwechslungsreiches Gelände gewählt, das durch Bodenerhebungen, Kurven, Steilstrecken usw, an sich schon schwer zu durchlaufen ist. Die Schwierigkeiten werden noch vergröβert, indem man die Rennstrecke genau absteckt, und zwar durch Fähnchen, wovon zwei gegenüberliegende jeweils ein Tor bilden. Der Laufer, der in der kürzesten Zeit alle Tore durchläuft und kein Fähnchen umreiβt, ist Sieger. - Der Schisport ist noch garnicht so alt; Norwegen, und zwar das Bergland Telemarken, ist das Ursprungsland. Von hier aus hat dieser Sport seit etwa 1870 sehr schnelle Ausbreitung gefunden. Dem Beispiel des Nordens folgend, wurde der Schi auch in die Heere vieler Staaten aufgenommen.

6. Sprung von der Schanze.

Der Schisprung stellt wohl die höchsten Anforderungen an den Mut und die Kaltblütigkeit des Schisportlers. Die Anlage für den Schisprung besteht aus Anlaufbahn, Absprungtisch, Aufsprungbahn und Auslauf. Der Höhenunterschied zwischen Anlauf und Auslauf bewegt sich zwischen 100 und 150 m, bei einer Gesamtlänge von etwa 150 m. Der Anlauf beginnt in halbgebückter, normaler Haltung; durch die groβe Steile der Anlaufbahn steigert sich die Geschwindigkeit auf 80 km in der Stunde und mehr. Kurz vor dem Sprungtisch beugt sich der Springer weit nach vorne und schnellt so vom Sprungtisch aus der Hocke in die Luft; durch ruderähnliche Bewegungen wird das Gleichgewicht gehalten. Nach dem Aufsprung endet die rasende Fahrt im Auslauf mit einem Schwung. Die Sprünge der bekanntesten Sportler erreichen eine Weite von über 80 m. Für die Beurteilung des Sprunges ist Voraussetzung, daβ der Springer beim Aufsprung nicht stürzt; gewertet wird auβer der Sprungweite auch die korrekte Haltung des Körpers. - Diese Texte stellen allgemein gehaltene Ausführungen über den Schisport dar. Für eine umfassende Schilderung ist der verfügbare Raum zu eng.

1. La salita.

Lo sci é il più allietante sport di montagna, e ha innumerevoli folle di appasionati d'ambo i sessi, la cui organizzazione, é ora, sia nel Ticino che nel rimanente della Svizzera, molto estesa. Richiede non solo un'allenamento lungo e rigoroso, ma anche molti requisiti personali: forza muscolare, senso di equilibro, padronanza di se stessi. Gli incidenti sono quasi sempre dovuti alla temerarietà, o alla presunzione delle proprie possibilità fisiche. - Grazie alle diverse società sciistiche e alla Pro-Leventina, anche il Ticino possiede i suoi campi di neve, col principale a Airolo (da notare il «monte-pente» e la slittovia). Seguono Dalpe, Rodi-Flesso, Cadagno, ecc. - La nostra vignetta ci mostra le due maniere per salire; la prima é laterale o a scala, che consiste nel spostare gli sci uno parallelo all'altro, la seconda é a spina di pesce, ed é il mezzo di salita il più conosciuto.

2. La discesa.

Nella discesa ha capitale importanza lo spostamento in avanti del corpo dello sciatore, affinché la sua posizione, nel calare in dirittura, come nelle virate, venga ad essere normale rispetto al declivio. La discesa può effetuarsi a una velocità superiore degli 80 km all'ora. - Uno dei tanti modi impiegati nella discesa, e forse uno dei più difficili, é la cosidetta discesa dritta o libera. Gli sci devono essere tenuti uniti e paralleli, il corpo deve essere proteso in avanti, le ginocchia devone essere piegate e sospinte molto avanti, le mani in basso, e i bastoni in fuori e all'indietro. Questa posizione permette di realizzare una notevole velocità, nonché di virare, frenare o arrestarsi senza grave difficoltà. Nella discesa dritta o libera, lo sciatore deve rendersi esatto conto dello stato della neve, per saper regolarsi, secondo lo stato di essa, nel posare lo sci di piatto o di costa, o nel manovrare più di forza che di agilità.

3. Discesa a spazzaneve.

Si può usare lo «spazzaneve», con qualsiasi qualità di neve. Serve a rallentare la discesa, e specialmente nelle voltate, per cambiar direzione, le curve si virano a una velocità moderata, e con un energico avvitamento del corpo all'interno. Si effetua lo «spazzaneve» allargando le code degli sci con una spinta uniforme, poggiando sui talloni. Le punte degli sci saranno quasi unite, il peso del corpo graverà parimenti su tutt'e due gli sci, le ginocchia protese in avanti, le braccia non dovranno sporgersi in avanti, e le mani saranno tenute basse.

4. Il Kristiania.

L'attrativa dello sci, consiste nel non conoscere ostacoli nella discesa. In certi casi, ostacoli imprevisti obbligano lo sciatore, lanciato a grande velocità, a brusche voltate o ad un arresto su uno spazio limitato. L'arresto con voltata impiegato, sarà il Kristiania. Si può dividerlo in Stem-Kristiania (vedi immagine), in Kristiania a «colpo di forbice», e in Kristiania puro. Lo Stem-Kristiania é molto utile e possibile su tutte le nevi, ed é di sì grande sicurezza, che é universalmente adottato. Questa evoluzione deve essere conosciuta da ogni sciatore.

5. Lo slalom o discesa obbligata.

Lo slalom é una varietà di stile superiore, ha lo scopo di mettere a prova la capacità dello sciatore, di regolare la velocità, per mezzo specialmente di ostacoli disseminati nelle curve, bandierine di segnalazione come si vede nella nostra figura. - Si tratta, infatti, di un metodo di discesa, che esige, oltre alla sicurezza tecnica, pronta rapidità di decisione, esatto calcolo della distanza e della velocità, precisa valutazione dell' ostacolo, in relazione dello stato della neve e della pendenza, in modo di superarlo col minimo consumo di forze e di tempo. - Lo slalom insomma, costituisce la pietra di paragone per campioni. Il campione del mondo di slalom, é uno Svizzero, e precisamente Rominger.

6. Il salto.

Un' altra prova che distingue il perfetto sciatore, é offerta dal classico «salto del trampolino» che richiede il concorso delle migliori arti fisiche e morali, e soprattutto sangue freddo, e tramuta l'esercizio sportivo in vera arte ginnica. La forza di propulsione lancia lo sciatore a una velocità superiori agli 80 km. all' ora, per un' altezza di 100 m, sopra a un immenso vuoto bianco: esercizio magnifico, impressionante e non facile, nel quale lo sciatore deve secondare il rapidissimo moto aereo con stile perfetto, e deve specialmente possedere un cuore saldo e nervi d'acciaio, sia per lo slancio che per l'atterraggiamento.

1. La Montée.

Le ski était déjà connu dans l'antiquité. Les habitants du Nord de l'Europe (principalement les Norvégiens) utilisèrent comme moyen de transport des longs patins en bois (skis) et ce système de locomotion fut bientôt admis par les populations montagnardes des Alpes, des Vosges, du Jura et des Pyrénées. - Le ski est fabriqué en bois de frêne ou en hyckorie. On le mesure en levant le bras au-dessus de la tête, la pointe (spatule) venant dans le creux de la main. Pour activer le glissement, la partie inférieure du ski est creusée d'un sillon de quelques millimètres. Le skieur est muni de deux bâtons pourvus d'une rondelle (raquette), fixée à 6 cm, de la pointe (partie inférieure) et d'une lanière pour la main (partie supérieure). - L'image nous montre deux façons de monter; la première est laterale ou en escalier et est employée dans les pentes raides (70°); elle consiste à déplacer les skis parallèlement l'un à l'autre. La seconde est dite en ciseaux; cette manière est très fatigante, les spatules étant écartées; elle s'emploie dans les montees moins raides. Il y a encore la montée directe, au pas altematif, pour des pentes douces.

2. La Descente.

L'art du ski atteint son apogée dans la descente. Cette dernière s'effectue, à une vitesse dépassant parfois 90 km. à l'heure, en position droite, accroupie ou demi-accroupie. Dans la première les skis sont parallèles et rapprochés, l'un d'eux avance de la longueur d'un pied, le buste légèrement penché en avant proportionnellement au degré de la pente. Le genou postérieur est un peu fléchi, le ski postérieur chargé. Le ski antérieur libre assure l'équilibre antéro-postérieur. Le centre de gravité, par le jeu souple des genoux et des hanches, se trouve sur la verticale passant entre les skis et en leur milieu. Les bras sont légèrement fléchis le long du corps, les mains un peu en avant des cuisses, tenant les bâtons, qui doivent trainer sur la neige, derrière le skieur. Dans la position accroupie, les deux skis sont parallèles et serrés, un ski avance de la longueur du pied, les cuisses horizontales. Le buste est fortement plié en avant, le pied antérieur libre est à plat sur le ski, le pied postérieur fléchi reposant sur les orteils, le ski postérieur chargé, les mains plus basses et plus avancées que le genou antérieur. Cette position permet de grandes vitesses, mème à travers des neiges changeantes. On l'employera dans les grandes descentes uniformes. On utilise encore une position de descente intermédiaire ou demi-accroupie.

3. La Position de Chasse-neige.

Le freinage le plus commode, pouvant aller jusqu'à l'arrêt complet, est la position de chasse-neige (voir image). Etant en descente directe, on écarte progressivement et vigoureusement l'un de l'autre les skis. La direction de la glissade n'est plus dans l'axe des skis, mais parallèle à la bissectrice de l'angle formé par les skis. La résistance varie avec la consistance de la neige et croit avec l'angle d'écartement. Si la neige est molle, les skis sont tenus à plat; si, au contraire, elle est dure, ils seront déversés sur les carrés (côtés) internes. - Le chasse-neige est donc une position active et fatigante, qui demande un travail énergique des muscles et des articulations des jambes et des pieds. Il est très important de freiner également des deux skis. Une inégalité de freinage entrainerait un changement de direction. Le demi chasse-neige est celui exécuté avec un seul ski, l'autre restant dans la position de glissade. Ici le ski freineur est déchargé, le poids du corps restant sur le ski non freineur. Il s'emploie surtout dans les descentes de biais. Ajoutons que les bâtons sont employés exceptionnellement comme freins; ce moyen de freinage ne sera pratiqué que par les skieurs expérimentés.

4. Le Christiania.

L'attrait du ski réside dans la possibilité de ne connaître aucun obstacle à la descente, en les contournant par des virages et en évitant un obstacle inattendu par un arrêt brusque et net. - Tous les virages découlant du chasse-neige et du demi chasse-neige sont effectués à faible vitesse et avec des rayons plus ou moins grands. Il arrive fréquemment qu'un skieur lancé à une grande vitesse doive s'arrèter ou changer de direction sur un espace restreint et de petit rayon. L'arrêt avec virage employé sera le christiania. On peut diviser les christiania en Stem-christiania (voir image), en christiania en coup de ciseaux, et en christiania pur. - Le stem-christiania est un virage en stembogen, termine par un dérapage: il est très utile, possible sur toutes les neiges et il possède de si grands avantages de sûreté et de stabilité, qu'il est universellement adopté, surtout comme virage dans les descentes en serpentine. C'est l’évolution que tout skieur doit connaître. - Pour le stem-christiania, en passant par le demi chasse-neige dans une descente de biais, on charge fortement le ski freineur par l'intermédiaire du talon, la jambe fléchie, le genou tourné vers l'intérieur. On rapproche en même temps le ski supérieur du ski inférieur tout en avançant légèrement.

5. La Course de Slalom.

Alors que la course de descente met en valeur au plus haut point les qualités du skieur de montagne, la course de slalom (voir image) met en valeur les qualités techniques de giration. C'est une course de descente en réduction, où les obstacles sont artificiellement créés par des paires de fanions piqués dans la neige que le skieur doit franchir. - La position du skieur dans le slalom est une position en trace large accroupie ou demi-accroupie. L'équilibre est ainsi très stable; le skieur peut charger un ski, amorcer instantanément une évolution et virer sur des espaces restreints. Le poids du corps est porté en avant dans la plante du pied, sans que les talons soient soulevés pour un virage; il se porte évidemment dans le talon du côté où s'exerce la poussée laterale. Les bras sont demi-fléchis en bas et légèrement en avant, mais les bâtons toujours en arrière. Tous les virages sont utilisables dans un slalom, mais le plus employé est le stem-christiania. Aucun virage n'offre en effet sa précision, sa stabilité, sa rapidité d'exécution. Avant de songer à disputer des slaloms il faut avant tout en connaître la technique élémentaire. Le reste n'est qu'une longue expérience et un entrainement quotidien.

6. Le Saut.

Le saut sur un grand tremplin est sans conteste le plus splendide exploit sportif qui se puisse imaginer. En dehors de toute considération technique, il est d'une beauté merveilleuse et c'est peut-être à cause de lui que le ski a été appelé le roi des sports. L'homme a réussi sans doute des exploits plus retentissants, plus frappants pour l'imagination des foules, il a traversé des océans en avion ét atteint des vitesses fabuleuses, auprès desquelles le record du monde de saut en ski semble peu de chose. Mais il a eu recours pour cela à des artifices compliqués, tandis que le sauteur n'a que ses skis, deux simples planches à ses pieds et c'est dans cette extrème simplicité que réside la beauté de son envolée. - Le sauteur se place au sommet de la piste de 100 à 150 m. avant le tremplin. Tout en glissant, le corps prend une position accroupie, les skis serrés et parallèles, le buste fortement incliné en avant et plié, les genoux et les chevilles serrés, les bras en avant et un peu écartés. Arrivé au tremplin, le corps s'étend complètement et énergiquement. Les meilleurs sauteurs ont réussi des sauts dépassant 72 mètres.
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